Eiríkur Valberg, ein Polizeivertreter in der Zentralabteilung der Polizei, sagt, dass die Polizei nicht offenlegt, ob der Tod eines sechsjährigen Jungen auf dem Nýbýlavegur in Kópavogur als Mord untersucht wird, sondern ob ein Verdacht besteht Fahrlässigkeit oder etwas anderes führte zum Tod des Jungen.
„Das können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten. Es ist nicht an der Zeit, diese Informationen bereitzustellen“, sagt Eiríkur, als er nach der Art der Untersuchung gefragt wird.
In Polizeigewahrsam
„Dabei gibt es noch viele andere Dinge, die nicht nur mit Forschungsinteressen zusammenhängen. Das ist sehr heikel und betrifft viele Menschen“, sagt Eiríkur.
50 Frauen ausländischer Herkunft befinden sich aufgrund des Falles in Polizeigewahrsam und werden laut Urteil des Bezirksgerichts mindestens bis zum 7. Februar festgehalten.
Der staatliche Rundfunk sagt, dass die Frau wurde zur psychiatrischen Untersuchung geschickt. Der verstorbene Junge hatte ein älteres Geschwisterkind und einen Vater mit gemeldetem Wohnsitz in Nýbýlaveð.
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