Autor: Vigdís Hӓsler, Geschäftsführer von BÍ und Garðar H. Guðjónsson, vereinbarter Geschäftsführer der Brandschutzvereinigung.
Häuser in ländlichen Gebieten liegen meist so im Grünen, dass die nächste Feuerwache weit entfernt ist und die Einsatzzeit der Feuerwehr daher lang ist, wenn ein Feuer ausbricht und Hilfe benötigt wird.
Der Brandschutz und die erste Reaktion der Haushaltsmitglieder können daher viel darüber entscheiden, wie es den Menschen und dem Eigentum ergeht. Viele Menschen sind sich dessen bewusst und sorgen dafür, dass der Brandschutz des Hauses stets bestmöglich ist. Andere müssen es wirklich besser machen.
Natürlich ist es wichtig, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um zu verhindern, dass ein Feuer ausbricht und Menschen gefährdet. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen; Gehen Sie vorsichtig mit offenen Flammen um, lassen Sie beim Kochen Vorsicht walten, laden Sie intelligente Geräte in einer sicheren Umgebung auf und stellen Sie sicher, dass die elektrische Verkabelung in Ordnung ist.
Rauchmelder retten Leben
Doch der unglückliche Fall, dass in einem Haus ein Feuer ausbricht, stellt den Brandschutz und die Reaktionen der Menschen auf eine harte Probe. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Haushalte eine Warnung erhalten, wenn es in der Wohnung Feuer und Rauch gibt. Daher ist auf eine ausreichende Anzahl aktiver Rauchmelder zu achten.
- Es ist am besten, in allen Räumen Rauchmelder zu haben, insbesondere dort, wo elektronische und intelligente Geräte verwendet und aufgeladen werden. Dann sollte es zumindest vor oder in jedem Schlaftrakt und auf jeder Etage des Hauses installiert werden.
- In Feuchträumen und Garagen ist es sinnvoll, einen Temperatursensor zu haben.
- Rauchmelder sollten mindestens einmal jährlich überprüft werden. In den meisten Fällen halten die Batterien neuer Rauchmelder fünf bis zehn Jahre, bei Meldern mit einer 9-V-Batterie muss die Batterie jedoch jährlich ausgetauscht werden. Rauchmelder müssen alle zehn Jahre erneuert werden.
Besonders in größeren Häusern und bei mehr als einer Etage sind vernetzte Rauchmelder eine ideale Lösung. Wenn ein miteinander verbundener Rauchmelder auslöst, gehen alle aus. Sofern ein drahtloses Netzwerk verfügbar ist, können die Sensoren über eine App mit den Telefonen der Hausbesitzer verbunden werden.
Feuerlöschausrüstung und Fluchtwege
Vielen Menschen ist es gelungen, Wertgegenstände zu retten und schwere Unfälle zu verhindern, indem sie einen einfachen Feuerlöscher verwenden, der in jedem Haushalt vorhanden sein muss.
- Feuerlöscher sollten sich an der Hauptausgangstür befinden. Sie sollten beim Rundgang durch die Wohnung sichtbar und zugänglich sein, damit jeder weiß, wo sie sich befinden, wenn sich eine Nutzung als notwendig erweist.
- Eine Löschdecke sollte gut sichtbar in der Küche liegen.
Allerdings sollte sich niemand bei der Brandbekämpfung selbst oder andere gefährden. Das Wichtigste ist, dafür zu sorgen, dass alle sicher herauskommen und die Notrufnummer 112 anzurufen. Jedem Zuhause sollten zwei oder mehr freie Fluchtwege zur Verfügung stehen. Die Familie muss sich für einen Ort im Freien entscheiden, an dem sich alle treffen können, bevor die Familie das Haus verlassen muss.
Die Gelegenheit ist jetzt!
Der Bauernverband und der Feuerwehrverband haben mit dem Brandschutzzentrum vereinbart, Brandschutzausrüstung mit einem Sonderrabatt an Mitglieder des Bauernverbandes zu verkaufen. Alle Informationen zum Angebot des Brandschutzzentrums finden Sie unter Bændatorgin. Wir ermutigen Mitglieder, den Brandschutz ihres Hauses jetzt zu überprüfen und das Angebot zu nutzen, ihn bei Bedarf zu verstärken. Die Gelegenheit ist jetzt!
