Das Verhandlungstreffen der Samtaka-Projekte mit VR und LÍV, das gestern Morgen um 10 Uhr in Karphuðis begann, endete gestern Abend um 12 Uhr. Für heute um 9 Uhr wurde eine weitere Sitzung einberufen.
Ástráður Haraldsson, der staatliche Vermittler, sagt in einem Interview mit Morgunblaðið, dass die Diskussionen zwischen den Konfliktparteien lebhaft waren und unterschiedliche Vorschläge zwischen ihnen gemacht wurden.
„Es geht vor allem um die Landung mit dem Icelandair-Vertrag“, sagt Ástráður auf Nachfrage und verweist auf einen Streit zwischen VR-Mitgliedern, die im Passagier- und Verladedienst von Icelandair am Flughafen Keflavík arbeiten.
Der Gewerkschaftsvorstand hat einstimmig einer Generalabstimmung über einen Streik gegen die Mitglieder der VR-Gewerkschaft zugestimmt.
Die Zustimmung ergibt sich aus der Abstimmung der VR über die Ausrufung eines Streiks für die Beschäftigten im Passagier- und Verladedienst von Icelandair am Flughafen Keflavík. Wie in der Ankündigung von SA angegeben, würde der Streik jedoch alle Büroangestellten umfassen, die Mitglieder der VR sind und unter den allgemeinen Tarifvertrag fallen zwischen SA und VR.
Sigríður Margrét sagt in einem Interview mit Morgunblaðið, dass die Konfliktparteien ein Medienverbot erreicht hätten und sie sich daher nicht zum Verlauf der Lohnverhandlungen äußern könne. Der Vertragsausschuss von VR hat den Vorstand des VR-Arbeitsstreitfonds angewiesen, Zahlungen an die vom Streik des schwedischen Gewerkschaftsbundes betroffenen Personen durchzuführen. In einer Erklärung verurteilt der Verhandlungsausschuss des norwegischen Gewerkschaftsbundes die Entscheidung des norwegischen Gewerkschaftsbundes, über einen Streik gegen Büroangestellte innerhalb des norwegischen Gewerkschaftsbundes abzustimmen.
