Rorum ehf. eröffnet am Mittwoch eine Website, auf der Sie die Ergebnisse der Umweltkontrollen in landwirtschaftlichen Gebieten einsehen können.
„Die Ansammlung organischer Stoffe unter Meeresbuchten wirkt sich auf die benthische Fauna aus. „Durch die Messung von Veränderungen in der Konzentration organischer Substanz und die Untersuchung von Veränderungen in wirbellosen Bodengemeinschaften erhält man detaillierte Informationen über die direkten Auswirkungen der Fischzucht auf die Umwelt“, heißt es in der Ankündigung Rorums Website.
Darin heißt es, dass „die Ansammlung organischer Stoffe unter Meeresbuchten Auswirkungen auf die benthische Fauna hat.“ Zur Überwachung von Veränderungen werden organischer Kohlenstoff (TOC), Stickstoff (TN), Phosphor (TP) und Oxidationszahl (ORP) gemessen. Die Wechselwirkung zwischen chemischen Messungen und Veränderungen in benthischen Gemeinschaften liefert ein sehr klares Bild des Zustands des Ökosystems zu jedem Zeitpunkt.“
Die Informationen seien eine notwendige Voraussetzung dafür, dass die Fischzucht im Einklang mit der Umwelt betrieben werden könne.
„Die Überwachung von Umweltfaktoren wird zu drei verschiedenen Zeitpunkten im landwirtschaftlichen Prozess durchgeführt: Vor dem Ausbruch eines Feuers in einem landwirtschaftlichen Gebiet, um die Grundbedingungen in einem landwirtschaftlichen Gebiet zu beurteilen (Basisprobenahme). Wenn ein Feuer 75 % der zulässigen Biomasse einer landwirtschaftlichen Fläche erreicht hat (maximale Probenahme). Wenn die Ruhezeit des Aufzuchtbereichs endet, in der Regel 3 Monate nach Ende der Schlachtung (Ruheprobenahme).“
Beteiligte am Projekt sind die Zuchtunternehmen Ice Fish Farm in Austfjörður und Arnarlax, ÍS 47, Hábrún und Háafell in Vestfjörður.
