Darin heißt es, dass die Zivilschutzbehörden auch in den Medien bekräftigt hätten, dass im Vestmannaeyjar aus diesem Grund kein Notfall bestehe. Es werden Anstrengungen unternommen, um das Auftreten solcher Situationen zu verhindern. Das derzeitige Wasserversorgungssystem gewährleistet bisher eine ausreichende Wasserversorgung von Haushalten und Unternehmen, und es wird systematisch daran gearbeitet, dies auch weiterhin zu gewährleisten.
„Die Pläne zielen darauf ab, sicherzustellen, dass die Wasserleitung sicher befestigt wird, sodass Stürme sie nicht noch mehr beschädigen können, als sie bereits hat.“ Es werden verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen, damit die Pipeline bis zur Verlegung einer neuen Pipeline durchhalten kann, was nach Angaben der Regierung Priorität hat. „Die aktuelle Situation hat daher den nötigen Druck ausgeübt, schnellstmöglich eine dauerhafte Lösung umzusetzen“, heißt es auf der Website der Stadt.
Wenn gleichzeitig geplant ist, die Wasserversorgung kurzfristig sicherzustellen, brechen die Rohre.
„Es ist klar, dass es Spielraum gibt, rechtzeitig zu reagieren und sicherzustellen, dass das Wasser ohne Unterbrechung Haushalte und Unternehmen erreicht.“ In der Stadt gibt es einen Wasservorrat, und Víðir Reynisson, Direktor für öffentliche Sicherheit, berichtete in einem Interview mit den Medien, dass Wasser zu den Inseln transportiert würde, wenn die Pipeline kaputt sei. Die größten Fischereiunternehmen haben bereits den Kauf von Filteranlagen zur Gewinnung von Wasser aus dem Meer vorbereitet und haben im Ausland gute Erfahrungen gemacht. Damit bleibt die Produktion bis zur Verlegung einer neuen Wasserleitung gewährleistet.“
Ziel ist es, in den kommenden Tagen den Auftrag für eine neue Wasserleitung abzuschließen, die spätestens im nächsten Sommer in Betrieb gehen soll.
„Neben diesen Projekten, die bereits im Gange sind, können sich die Gemeindebehörden bei der Planung der verschiedenen Szenarien, die unter diesen Umständen entstehen könnten, auf die Hilfe der qualifiziertesten Mitarbeiter des Zivilschutzes verlassen.“
