Der Stadtrat hat heute einer Vereinbarung zwischen dem Vals Football Club und Hlíðarenda ses zugestimmt. und Reykjavík, was sich auf die geplante Entwicklung auf den Grundstücken Arnarhlíð 3 und Hlíðarenda 13 bezieht.
Die Vereinbarung betrifft auch Pläne für den Bau einer Mehrzwecksporthalle, den Umbau eines Kunstrasenplatzes und die Eigentumsübertragung eines Kunstrasenplatzes östlich von Arnarhlíðar an die Stadt Reykjavík. Darüber hinaus beinhaltet die Vereinbarung eine Änderung der Landnutzung, die den Zugang zur Stadtgrenze zum Gebiet sicherstellt. Dies erscheint in Ankündigung der Stadt Reykjavík.
Ein Diagramm, das die vorgeschlagene Struktur zeigt. Die betreffenden Felder sind A und J.
Karte/ALARK architects ehf.
Gemischte und reine Wohngrundstücke
Die Vereinbarung beinhaltet somit Änderungen der Bebauung von Hlíðarendreit im Hinblick auf die Bebauung der beiden dort derzeit unbebauten Grundstücke. Dies sind die Felder A und J bzw. Arnarhlíð 3, wobei der Grundstückseigentümer Hlíðarendi ses ist. und ein Grundstück in Hlíðarenda 14, dessen Grundstückseigentümer der Fußballverband Valur ist.
Die Vereinbarung ermögliche es den Grundstückseigentümern, die Streitbeilegung auf eigene Kosten durchführen zu lassen, da einerseits ein gemischtes Wohngrundstück und andererseits ein reines Wohngrundstück angestrebt werde, heißt es in der Mitteilung.
Entsorgen Sie den Vorteil in Sportanlagen
In Übereinstimmung mit den vertraglichen Zielen der Stadt Reykjavík wird vereinbart, dass 20 % der Wohnungen auf den Grundstücken als Mietwohnungen, Studentenwohnungen, Félagsbústaða hf.-Mietwohnungen, Wohnrechtswohnungen und/oder Wohnungen für Senioren definiert werden.
Für die Bebauung wird kein besonderer Baurechtsbeitrag gezahlt, sondern die Grundstückseigentümer verpflichten sich, die daraus erzielten Gewinne zur Finanzierung von Sportanlagen in der Umgebung zu verwenden.
In diesem Zusammenhang wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung einer Mehrzwecksporthalle in Hlíðarenda gelegt, die der Fußballverein Valur finanzieren, bauen und betreiben wird und die den Bedürfnissen aller von den Spielern des Vereins ausgeübten Disziplinen gerecht wird.
Die Stadt wird die Sportanlagen voraussichtlich nach Hlíðarendi verlegen
Der Fußballverein Valur wird im kommenden Jahr einen Kunstrasenplatz westlich von Arnarhlíðar wieder aufbauen und finanzieren. Allerdings wird die Stadt Reykjavík die Kosten für das Stadion zwischen 2025 und 2027 erstatten und es wird dann Eigentum der Stadt sein.
Valur Reykjavíkurborg wird außerdem ab Anfang nächsten Jahres einen Kunstrasenplatz östlich von Arnarhlíðar ohne Sonderzahlung als Eigentum, Betrieb und Wartung übergeben.
Die Stadt Reykjavík und der Valur Football Club vereinbaren, dass gleichzeitig mit der Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Überprüfung der Eigentumsverhältnisse an den Sportanlagen in Hlíðarenda begonnen wird, mit dem Ziel, dass die Stadt Reykjavík die Eigentümerschaft übernimmt ihren Betrieb ab Anfang 2025, wie es in der Ankündigung heißt.
Verfügbarkeit der Stadtlinie garantiert
Die Vereinbarung sieht außerdem eine Änderung der Grundstücksnutzung an der Hlíðarenda 12 vor, sodass diese für den öffentlichen Verkehr genutzt werden soll, wobei die Stadtlinie durch die Snorrabrautás verlaufen wird. Schließlich sieht die Vereinbarung die Abrechnung der Baukosten für den Bau von Fußwegen vor.

