Der Stadtrat von Reykjavík hat dem Vorschlag des Bürgermeisters zugestimmt, die Beendigung des Vertrags über den Betrieb und die Dienstleistungen eines Pflegeheims in Hjallaseli 55 zu verschieben, und die Angelegenheit wurde zur Vorlage an den Sozialrat weitergeleitet.
Der Vorschlag des Bürgermeisters lautet wie folgt:
„Es wird vorgeschlagen, dass der Stadtrat den überarbeiteten Entwurf der Vereinbarung zwischen Seljahlíðar, einem Altenheim, und Sjúkratrygging Íslands über die Verschiebung der Beendigung des Vertrags für den Betrieb und die Dienstleistungen eines Pflegeheims in Hjallaseli 55 genehmigt.“
Auf den 1. September verschoben
Im Entwurf der oben genannten Vereinbarung heißt es unter anderem:
„Einhergehend mit den Verhandlungen über den Abschluss der Arbeiten wurden die in den letzten Monaten frei gewordenen Pflegeflächen nicht mehr vergeben und Wohnungen an ältere Menschen vergeben, bei denen ein Bedarf an Serviced Apartments festgestellt wurde Stadtregeln.
Mittlerweile sind in Seljahlíð insgesamt 14 Pflegeheime in Betrieb. Mit dieser Vereinbarung haben die Vertragsparteien vereinbart, die Umsetzung ihrer Kündigung und damit die Fertigstellung der Arbeiten um 12 Monate bzw. bis einschließlich 1. September 2024 zu verschieben.“
Zu wenige Pflegeheime
Der Beobachtervertreter der Volkspartei legte der Stadtratssitzung, in der die Angelegenheit besprochen wurde, folgendes Protokoll vor:
„Die Volkspartei begrüßt, dass die Entlassung und damit der Abschluss der Arbeiten um 12 Monate verschoben werden soll. Die Volkspartei protestierte damals dagegen, dass der Betrieb von 20 Pflegeräumen in Seljahlíð bis zur Klärung weiterer Einzelheiten geschlossen werde. Schon jetzt gibt es viel zu wenige Pflegeheime. Auch wenn nicht gewährleistet ist, dass ebenso viele, wenn nicht mehr, Pflegeplätze ersetzt werden, hielten es die Vertreter der Volkspartei nicht für möglich, diesen Kündigungsvorschlag zu unterstützen.“
