Die Zahl der in der Landeskirche registrierten Personen nimmt von Jahr zu Jahr stetig und gleichmäßig ab, laut der Registrierung des Nationalen Registers vom letzten Dezember waren jedoch insgesamt 225.902 Personen in der Kirche registriert. Zwischen den Jahren ist die Zahl der in der Landeskirche registrierten Personen um 1567 zurückgegangen.
Im Jahr 2019 waren 65,2 % der Bevölkerung in der Landeskirche registriert, im Jahr 2020 waren es 62,3 %, im Jahr 2021 61 %, im Jahr 2022 59,1 % und nun im Dezember dieses Jahres sind es 56,7 %.
Anstieg der Zahl der Katholiken
Die katholische Kirche in Island ist im Laufe des Jahres mit rund 468 Personen am stärksten gewachsen, was einer Steigerung von etwa 3,2 % entspricht. Siðmennt wuchs um 445 Personen, der proportional größte Anstieg war jedoch bei der Íslands Physiological Society zu verzeichnen, nämlich um 193 % mit etwa 85 Personen in der Gesellschaft.
Eine generelle Zunahme der Gruppe derjenigen, die sich einer anderen Religions- und Lebensanschauungsvereinigung als der Landeskirche anschließen, lässt sich nicht feststellen. Etwa 15 % der Bevölkerung des Landes gehören zu dieser Gruppe, und diese Zahl ist seit 2019 ziemlich stabil geblieben.
Die Zahl der Schwarzen steigt
Die Zahl der Personen, die sich außerhalb einer religiösen und lebensbeobachtenden Vereinigung ausdrücklich registriert haben, ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 % gestiegen und umfasst 30.557 Personen. Insgesamt identifizieren sich 82.795 Personen nicht mit einer religiösen Organisation oder einer Lebensbeobachtungsorganisation, und in dieser Gruppe ist von Jahr zu Jahr ein Anstieg zu verzeichnen.
So waren im Jahr 2019 13 % der Landesbevölkerung außerhalb eines Religions- und Lebenskontrollverbandes registriert, im Jahr 2020 waren es 15 %, im Jahr 2021 16,1 %, im Jahr 2022 18,2 % und in diesem Jahr 20,8 %.
