Es ist notwendig, dass die Regierung das Verbrauchermarketing im Tourismus neu startet und die Marke Island wettbewerbsfähig bleibt.
Das sagt Lilja D. Alfreðsdóttir, die Ministerin für Kultur und Handel, aber führende Vertreter der Tourismusbranche haben ihre Besorgnis über die Wettbewerbsposition des Landes geäußert. Bis März letzten Jahres wurden nur 100 Millionen ISK für Verbrauchermarketing ausgegeben, und der bestehende Finanzplan für die Jahre 2025–2029 sieht keine nennenswerten Investitionen in Verbrauchermarketing vor.
Lilja plant, die Berechenbarkeit im Tourismus zu erhöhen, indem sie durch einen Finanzplan wieder gezielt Ressourcen im Verbrauchermarketing bereitstellt. Jährlich fließen öffentliche Gelder in diese Investition, wie es in den Staaten um uns herum bekannt ist, aber dann müssten ihrer Meinung nach die Mittel hinzugefügt und erhöht werden.
Neue Tourismuspolitik
Mitte April legte der Minister einen parlamentarischen Beschlussvorschlag zur Tourismuspolitik und einen Aktionsplan bis 2030 vor. Lilja sagt, dass die neue Tourismuspolitik alles, was mit der Branche zu tun hat, viel besser umrahmt. Die Strategie wurde gemeinsam mit der Basis der Tourismusbranche und führenden Persönlichkeiten der Branche formuliert.
Darin heißt es, dass das Image und der Ruf Islands als führendes Land in der nachhaltigen Entwicklung und als begehrtes Reiseziel gewahrt und kommuniziert werden müssen. Außerdem soll durch einen fünfjährigen Finanzplan sichergestellt werden, dass jedes Jahr öffentliche Mittel in das Verbrauchermarketing im Tourismus fließen.
Das vollständige Interview finden Sie im heutigen Morgunblaði.
