Gullver NS landete gestern Morgen nach einem schlechten Angelausflug 72 Tonnen in Hafnarfjörður und der Fang bestand hauptsächlich aus Barsch und Kabeljau. Das Schiff machte sich nach der gestrigen Landung auf den Rückweg.
„Wir haben in Melsekk angefangen, Barsche zu fangen, aber von Seyðisfjörður aus dauerte die Fahrt eineinhalb Tage. Dort gelang es gut, den Korb zu fangen. Wir zogen dann nach Eldeyjarbank, aber von dort kamen gute Angelnachrichten. Als wir dort ankamen, hatte der Fischfang jedoch nachgelassen“, sagt Kapitän Þórhallur Jónsson in einem Beitrag über die Reise die Website der Heringsverarbeitung.
„Dann zogen wir nach Norden nach Látragrunn, aber auch von dort kamen gute Nachrichten. Es war die gleiche Geschichte, denn als wir ankamen, war dort unten auch Angeln. Danach fuhren wir zurück nach Eldeyjarbankinn und blieben dort für den Rest der Tour. Gegen Ende war das Wetter extrem trüb. In den letzten anderthalb Tagen waren es über 25 Meter, und wir gerieten in ein verdammtes Durcheinander, ankerten schlecht und brachen den Träger. In diesem Geschäft läuft nicht immer alles wie geplant, aber beim nächsten Mal läuft es einfach besser“, sagt Þórhallur.
