Seit zwanzig Jahren bringt Þórunn Eva G. Pálsdóttir ihre beiden Söhne wegen genetischer Defekte in ihrem Immunsystem regelmäßig ins Krankenhaus.
Als Abschlussprojekt ihres Rettungssanitäterstudiums schrieb sie das Kinderbuch Mía fær yóðobrunn, da sie der Meinung war, dass es an Informationen über eine solche Operation für die Kinder und nicht weniger für die Angehörigen mangelte. Þórunn Eva veröffentlichte das Buch selbst und danach begannen sich die Räder zu drehen.
Mia Magic entstand mitten in einer Pandemie, laut Þórun zur besten Zeit. Als die Welt langsamer wurde, bot sich die Gelegenheit, Ideen zu sammeln und Dinge zu überdenken. Heute ist Mia Magic zu einem wichtigen Teil des Lebens chronisch kranker Kinder geworden und 500 gestrickte Míubangs befinden sich in isländischen Haushalten.
Þórunn Eva hat Miu Magic in verschiedenen regionalen Krankenhäusern mit sehr guten Kritiken eingeführt.
