Die Grindvíkinga-Gruppe leitet eine Petition, die ein vermittlerfreies Gespräch zwischen den Bewohnern und dem Stadtrat fordert.
Bryndís Gunnlaugsdóttir Holm, die für die Unterschriftenliste verantwortliche Person, sagt, dass mehrere Anwohnerversammlungen mit Vertretern der Zentralregierung, Abteilungsleitern und Bürgermeistern stattgefunden hätten, jedoch nie mit dem Stadtrat von Grindavík selbst.
Es war erledigt Unterschriften Sammlung gestern haben bereits 346 Personen unterschrieben.
Der Stadtrat deutet den Willen von Grindvíkin an
„Es wurden mehrere Bevölkerungsversammlungen abgehalten, aber den Vorsitz bei diesen Versammlungen hatten stets Vertreter der Zentralregierung, Abteilungsleiter und der Bürgermeister inne.“ Die Stadtverwaltung selbst hat hingegen noch nie ein solches Treffen veranstaltet, direkt mit den Bewohnern gesprochen und zugehört“, sagt Bryndís.
Sie sagt, dass Fannar Jónasson, der Bürgermeister von Grindavík, hervorragende Arbeit geleistet hat, dass er aber für den Job eingestellt wurde und kein demokratisch gewählter Vertreter wie der Stadtrat.
„Wir wollen ein unmittelbares Gespräch zwischen den Bewohnern und dem Stadtrat, denn es gibt Vertreter des Stadtrats, die mit der Regierung zusammensitzen, den Willen der Bewohner interpretieren und andeuten, was die Grindvíkings wollen.“
Ich möchte einfach nur ein gutes und ehrliches Gespräch führen
Bryndís sagt, dass alles unter der Kontrolle der Grindvíkings steht und dass im Laufe der Jahre aus unbedeutenden Gründen Anwohnerversammlungen einberufen wurden. Sie sagt dann, dass es in dieser Petition nicht um Zwietracht oder Kritik am Stadtrat gehe, sondern vielmehr:
„Wir wollen nur wissen, wo sie ist und was sie in unserem Namen sagt.“
Sie sagt, dass Grindvíkinga unterschiedliche Meinungen darüber haben, was die nächsten Schritte sein sollten, aber dass das Wichtigste darin besteht, zusammenzukommen und unterschiedliche Meinungen zu äußern, um vom Stadtrat zu hören und zu erfahren, wie er diese Meinungen von Grindvíkinga vermittelt.
„Natürlich gibt es in Grindvíkin sehr unterschiedliche Meinungen. Manche sind sehr streng und wollen bei der ersten Gelegenheit nach Hause, andere trauen sich nicht, nach Hause zu gehen, und oft Kinder, aber dann ändern die Leute natürlich ihre Meinung“, sagt sie.
„Wir wollen einfach, dass alle Stimmen gehört werden.“

