Die Staatsanwaltschaft hat einen Mann angeklagt, der Schwester seiner Partnerin über einen Zeitraum von 12 Jahren wiederholt Gewalt angetan zu haben. Die Anklage besteht aus sechs Anklagepunkten und ihm wird unter anderem vorgeworfen, das Mädchen im Alter von 15 Jahren mindestens zweimal vergewaltigt zu haben.
nationales Gesetz regiert kürzlich in dem Fall und bestätigte die Entscheidung des Bezirksgerichts Reykjavík, dass der Mann sich aus der Sitzung zurückziehen musste, während die Frau und sein Ex-Partner vor Gericht aussagten.
Der ehemalige Partner des Mannes sagt in dem Fall aus.
Vorgeworfen wird, ein Kind sexuell missbraucht zu haben
Die Taten sollen zwischen 2001 und 2012 stattgefunden haben. Das Mädchen war bei Beginn der Taten 8 bis 9 Jahre alt, bei der mutmaßlich letzten Tat 19 oder 20 Jahre alt.
Zwischen 2001 und 2005 wird dem Mann vorgeworfen, mit dem Mädchen in seinem Haus und im Haus ihres Vaters in unbestimmter Anzahl Geschlechtsverkehr und andere sexuelle Beziehungen gehabt zu haben.
Ihm wird vorgeworfen, ein Kind mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Außerdem soll er sich ihr gegenüber bloßgestellt und ihr pornografisches Filmmaterial gezeigt haben, auf dem unter anderem Menschen beim Sex zu sehen waren. Er hätte ihr sagen sollen, dass sie das eines Tages tun würden.
Der Mann bekannte sich in dem Fall nicht schuldig.
Bei mir wurde PTBS diagnostiziert
Ein Psychologe hat bescheinigt, dass die Tat des Mannes schwere Auswirkungen auf das Mädchen hatte. Wenn bei ihr nach mutmaßlichen Sexualstraftaten eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert wurde.
Im Juni 2023 schloss sie ihre Behandlung wegen einer PTBS ab. Danach erfüllte sie nicht mehr die diagnostischen Kriterien für eine PTBS, litt aber immer noch unter einigen Symptomen. Damals hatte sie noch mäßige Symptome von Depression, Angst und Stress
