Die Frau, die im Zusammenhang mit dem Tod eines sechsjährigen Kindes auf Nýbýbývegur inhaftiert ist, ist die Mutter des Jungen. Laut Grím Grímsson, stellvertretender Polizeikommissar im Hauptstadtgebiet, wird der Fall als Mord untersucht.
„Die Frau steht im Verdacht, den Jungen getötet zu haben“, sagt Grímur.
Die Frau lebte mit ihren beiden Kindern auf Nýbýlavegur. Ihr Vater wohnt ebenfalls in Island, lebt aber woanders. Laut Grím genießen sie hier Asyl und sind seit drei bis vier Jahren in Island. Über ihre Nationalität werden keine Angaben gemacht.
„Als die Polizei eintrifft, ist das ältere Kind zur Schule gegangen“, sagt Grímur. Befindet sich das Kind derzeit in angemessener Obhut der Kinderschutzbehörde?
Todesursache nicht angegeben
Grímur äußert sich nicht dazu, wie der Verdacht besteht, dass das Kind getötet wurde.
„Über solche Details wollen wir im Rahmen der Ermittlungen nichts bestätigen“, sagt Grímur.
Grímur äußert sich nicht dazu, ob die Mutter zur kriminellen Ehe Stellung bezogen hat. „Niemand kann länger als 12 Wochen festgehalten werden, und wir haben daher die nächsten Wochen, um die Angelegenheit zu untersuchen“, sagt Grímur.
Einige wurden noch einmal verhört
Viele Menschen wurden zu dem Fall befragt. „Im Allgemeinen wird jeder befragt, der Angaben zu dem Fall machen kann, und in diesem Fall handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit um Zeugen“, sagt Grímur.
„Ich gehe davon aus, dass wir mehr Menschen verhören werden und dass einige noch einmal verhört werden.“ Es wird in solchen Studien vorbereitet,“ fügt Grímur hinzu.
Auf Nachfrage sagt Grímur, er wolle sich nicht dazu äußern, wann der Tod vermutlich stattgefunden habe. Bekannt ist lediglich, dass die Mutter am Mittwochmorgen Kontakt zur Polizei aufgenommen hat.
