Rettungsteams in Süd- und Westisland haben heute zwei Notfälle im Zusammenhang mit Outdoor-Aktivitäten bearbeitet.
Gegen halb drei wurde das Rettungsteam Ok in Reykholt gerufen, weil ein Reiter bei Kalmanstunga in Borgarfjörður vom Pferd gefallen war.
Die Jeeps und Buggys der Truppe wurden zum Unfallort gebracht. Ein Krankenwagen wurde mit dem Trupp mitgenommen, aber auch die Polizei wurde gerufen.
In der Ankündigung von Landsbjargar heißt es, dass sie fast eine Stunde nach Eingang des Anrufs bei den Verletzten eintrafen.
Nachdem die Verletzungen beurteilt worden waren, wurde beschlossen, die Hilfe der Hubschraubereinheit der Küstenwache anzufordern. Gegen drei Uhr traf die verletzte Person mit einem Hubschrauber auf dem Weg von der Unfallstelle ein.
Konnte nicht auf das Bein treten
Kurz nach zwei Uhr wurden die Rettungsteams Bróðurhánd und Dagrenning gerufen, weil ein Wanderer über die Stufen knapp unterhalb des Gipfels des Valahnúk in Þórsmörk stolperte.
Das Bróðurhänd-Rettungsteam war zusammen mit den Hüttenwächtern in Langadal als Erstes vor Ort. Etwas später traf Dagrenningars Team ein, ebenso wie das Personal des Rettungsteams, das sich im Wochenendurlaub in Þórsmörk befand.
Der Verletzte hatte eine Verletzung am Bein und konnte nicht stehen. Er wurde auf einer Trage ein kurzes Stück den Valahnúk hinunter gebracht, wo das Hubschraubergeschwader der Küstenwache, das direkt vom Einsatz aus Borgarfjörður kam, landen konnte.
Der Hubschrauber transportierte die verletzte Person kurz nach 16 Uhr aus Þórsmörk.




