Land und Kommunen haben heute eine Vereinbarung zur Änderung der finanziellen Rahmenbedingungen für kommunale Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung unterzeichnet.
Die Vereinbarung sieht vor, dass sich der kommunale Steuersatz um 0,23 % erhöht und der Einkommensteuersatz des Staates entsprechend sinkt.
Der Anstieg beläuft sich dem Bericht zufolge auf sechs Milliarden ISK im Vergleich zum Jahr 2024 Benachrichtigung.
Nach einer Vereinbarung vom Dezember 2022 wurden im Vergleich zu 2024 5,7 Milliarden ISK vom Staat an die Kommunen überwiesen, die Gesamtsteigerung beträgt somit knapp 12 Milliarden ISK.
Guðmundur Ingi Guðbrandsson, Minister für Soziales und Arbeitsmarkt, Þórdís Kolbrún Reykfjörð Gylfadóttir, Minister für Finanzen und Wirtschaft, Sigurður Ingi Jóhannsson, Minister für Infrastruktur, Heiða Björg Hilmisdóttir, Vorsitzende des Verbands isländischer Gemeinden und Arnar Þór Sævarsson, Geschäftsführer von Der isländische Kommunalverband unterzeichnete die Vereinbarung.
„Heute haben wir einen sehr wichtigen Meilenstein hinsichtlich der Kostenteilung zwischen Land und Kommunen in Sachen behinderter Menschen erreicht, und das bereitet uns große Freude.“ Die Kommunen erhalten für das Thema eine deutliche Aufstockung der Fördermittel. Staatliche und lokale Behörden werden auch weiterhin mit der Kartierung, Analyse und Unterbreitung von Vorschlägen in Bezug auf Kinder mit mehreren Problemen, Erwachsene, die Sicherheitsdiensten unterliegen, und die Bearbeitung der Warteliste für spezielle Unterkünfte für Menschen mit Behinderungen fortfahren. Ich freue mich auf diese Arbeit“, sagt Guðmundur Ingi in der Ankündigung.
