„Flüchtlinge mit Behinderung, die in Island eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erhalten, können nach drei Jahren Aufenthalt in Island eine dauerhafte Invaliditätsrente beantragen. In Norwegen haben Flüchtlinge erst nach fünfjährigem Aufenthalt im Land Anspruch auf eine Invaliditätsrente. „Ich halte es für absolut notwendig, unsere Regelungen diesbezüglich zu überarbeiten“, sagt Parlamentsabgeordnete Birgir Þórarinsson in einem Interview mit Morgunblaðið.
Sagt, dass Island vor allem in der Ukraine beworben wird
Wie im Morgunblaðin berichtet wurde, haben Gruppen von Menschen, die mit Taubheit zu kämpfen haben, in diesem Land humanitäre Genehmigungen erhalten, und es gibt dort viele Ukrainer, aber auch Palästinenser sind beteiligt. Mittlerweile haben sich mehr als 100 gehörlose Flüchtlinge mit humanitärer Aufenthaltsgenehmigung mit der Bitte um verschiedene Dienstleistungen an den Gehörlosenverband gewandt, da dieser vor über zwei Jahren speziell für die Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine eröffnet wurde. Relativ gesehen sind das ein Vielfaches mehr Menschen als in anderen europäischen Ländern.
