Nach den Erdbeben auf der Reykjanes-Halbinsel in den letzten Wochen hat die Regierung eine Pressekonferenz einberufen, auf der die Wohnraumunterstützung für die Bewohner von Grindavík besprochen werden soll. Die Sitzung beginnt um 11:30 Uhr.
In einer Mitteilung des Büros des Premierministers heißt es, dass bei dem Treffen Premierministerin Katrín Jakobsdóttir, Infrastrukturminister Sigurður Ingi Jóhannsson und Finanz- und Wirtschaftsminister Þórdís Kolbrún Reykfjörð Gylfadóttir die Angelegenheit besprechen werden.
Anschließend werden Víðir Reynisson, der Direktor der Almannavarna, und Fannar Jónasson, der Bürgermeister von Grindavík, an dem Treffen teilnehmen.
Das Treffen wird live auf Vísi und Station 2 Vísi übertragen.
sagte Katrín Interview mit einer Nachrichtenagentur gestern dass die Wohnungsprobleme der Grindvíkin heute auf einer Regierungssitzung behandelt würden, es aber eine große Aufgabe wäre, ihren Wohnungsbedarf in den kommenden Monaten zu decken. Die Entscheidung der Banken, Zinssätze und Preiserhöhungen vorübergehend aufzuheben, würde hoffentlich die Sorgen und Befürchtungen von Grindvíkin lindern.
Der Premierminister sagte, die Regierung habe betont, dass die Banken Teil der Gesamtlösung des Projekts sein werden.
„Natürlich besteht für Grindvíking immer noch große Unsicherheit über den Winter. Allerdings dürfen sie das Gebiet heute betreten, und es wird davon ausgegangen, dass das Risiko eines Ausbruchs in dem Gebiet leicht verringert wurde“, sagte der Premierminister und es sei festgestellt worden, dass für die nächsten paar Tage eine Unterkunft für die Grindvíkings gefunden werden könne Monate.
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Vilhjálmur Árnason, Parlamentsabgeordneter der Unabhängigkeitspartei, ist einer der vielen Grindvíks, die heute in ihre Häuser gehen durften, um Wertsachen abzuholen. Vertreter der Nachrichtenagentur durften ihn besuchen und den Schaden besichtigen.

Der Premierminister sagt, dass die Wohnungsfrage der Grindvíks morgen auf einer Kabinettssitzung besprochen wird, es jedoch eine große Aufgabe wäre, ihren Wohnungsbedarf in den kommenden Monaten zu decken. Der gestrige Schritt der Banken, die Zinssätze und Preisverbesserungen vorübergehend aufzuheben, wird hoffentlich die Sorgen und Befürchtungen von Grindvíkin lindern.
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