„Wenn dieses Bild veröffentlicht wird, geschieht dies nur in gutem Glauben und ist als eine Art Warnung gedacht“, sagt Guðný E. Ingadóttir, Personalleiter der Feuerwehr der Hauptstadtregion, in einem Interview mit Morgunblaðið über das veröffentlichte Bild letzte Woche.
Daraufhin veröffentlichte die Feuerwehr auf ihrer Facebook-Seite ein Foto eines minderjährigen Mädchens, das zwischen zwei Steinmauern in einer Skulptur in Háskólbíó eingeklemmt war.
Auf dem Foto ist das Gesicht des Mädchens nicht zu sehen, das Bild wurde jedoch in den sozialen Medien von der Öffentlichkeit kritisiert.
Achten Sie immer auf die Privatsphäre
Guðný sagt, dass man sich mit der Angelegenheit befasst und dass die Feuerwehr immer auf die Privatsphäre achtet. „Wir tun unser Bestes, keine Bilder zu veröffentlichen, die für Menschen in diesem Bereich sensibel sein könnten.“
Guðný sagt, dass sie eine Beschwerde zu dem Bild zusammen mit Kommentaren auf der Facebook-Seite erhalten hätten, dass sie jedoch, soweit sie weiß, keine Beschwerde von dem Mädchen selbst oder einer ihr nahestehenden Person erhalten hätten.
Mehr über den Fall können Sie im heutigen Morgunblaði lesen.
