Dies bestätigt Jón Þór Víglundsson, der Informationsbeauftragte von Landsbjargar, in einem Interview mit Vísi. Er gibt an, dass niemand am Unfallort eingetroffen sei, sodass er keine weiteren Informationen habe, als dass es auf der Heide einen Busunfall gegeben habe.
Informationen darüber, dass weitere Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt waren, liegen ihm nicht vor.

Der Helikopter ist vor Ort
Ásgeir Erlendsson, Informationsbeauftragter der Küstenwache, sagt in einem Interview mit Vísi, dass die Besatzung des Patrouillenhubschraubers in Bifröst trainierte, als ein Anruf von der Polizei im Nordwesten bezüglich des Unfalls einging.
Der Helikopter wurde direkt nach Norden geflogen und die Besatzung ist nun am Boden und untersucht die Lage. Die ersten Informationen, die Ásgeir vorliegen, deuten darauf hin, dass 29 Personen an Bord des Busses waren.
Ásgeir sagt in einem späteren Gespräch mit Vísi ab 15:30 Uhr, dass der Hubschrauber den Tatort verlassen habe und es nicht für notwendig erachtet wurde, jemanden mit ihm ins Krankenhaus zu transportieren.
Rutschig und windig auf der Heide
Laut Vignis Heiðarsson, einem Passanten, der zum Unfall kam, gab es auf Holtavörðurheiði erhebliches Eis und es war sehr heiß. Er selbst machte sich Sorgen um sein eigenes Auto, da er einen Anhänger im Schlepptau hatte.
Er sagt, es handele sich um ausländische Touristen und offenbar sei niemand ernsthaft verletzt worden. Es waren auch Einsatzkräfte vor Ort, mindestens ein Polizeiauto und ein Krankenwagen.
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