Die geschätzten Gesamtkosten der Straßenverwaltung für den Schutz der Infrastruktur in Svartsengi und Grindavík durch den Bau von Deichen werden auf 8,6 Milliarden ISK geschätzt und umfassen die bereits angefallenen Kosten sowie die geschätzten Kosten für die geplanten Projekte.
Dies geht aus der Antwort der Straßenverwaltung auf die Anfrage von Morgunblaðin hervor.
Demnach sind die Kosten gegenüber der Erwartung im vergangenen Juni etwas gestiegen. und es entsteht als Reaktion auf den letzten Vulkanausbruch in Svartsengi.
Die Kostenangaben beziehen sich auf das Jahr 2023 und die ersten sechs Monate dieses Jahres. Sl. Am Samstag wurde berichtet, dass sich die Kosten für die öffentliche Sicherheit des Nationalen Polizeikommissars aufgrund der Katastrophe in der Region im gleichen Zeitraum auf fast vier Milliarden beliefen. Das macht insgesamt 12,5 Milliarden ISK.
4,6 Milliarden in sechs Monaten
Die Kosten der Straßenverwaltung für die Deiche betrugen im Jahr 2023 fast 1,7 Milliarden, in den ersten sechs Monaten dieses Jahres jedoch mehr als 4,6 Milliarden, also insgesamt mehr als 6,4 Milliarden.
Hinzu kommen noch nicht verrechnete Kosten für Betreuung, Betreuung etc. die mit rund 236 Millionen veranschlagt wird, Straßen und Wege für Arbeitsmaschinen und Einsatzkräfte mit 165 Millionen, Rohrleitungen und Rohre mit rund 45 Millionen sowie Hochwasserschutzanlagen, die in diesem Zusammenhang ein geringes Gewicht haben.
Der größte Kostenfaktor sind die Maschinenkosten
Zerlegt man die Kosten der Verteidigung nach Projektelementen, wird deutlich, dass der größte Kostenposten die Kosten für Maschinen sind, die sich im Jahr 2023 und im Rest dieses Jahres auf fast 2,5 Milliarden belaufen.
Die Arbeitskosten liegen mit fast 1,4 Milliarden am zweithöchsten, die Materialkosten belaufen sich auf mehr als 170 Millionen, die Kosten für den Gerätetransport liegen bei 18 Millionen und die sonstigen Kosten belaufen sich auf rund 100 Millionen. Diese Kostenangaben verstehen sich ohne Mehrwertsteuer.
Die gesamte Berichterstattung kann heute im Morgunblaðin gelesen werden.
