Es ist nicht bekannt, ob aufgrund des Busunfalls in Öxnadal in der zweiten Jahreshälfte weitere Menschen nach Reykjavík transportiert werden. Die Straße ist weiterhin gesperrt und bleibt bis in die Nacht gesperrt, während die Ermittlungsarbeiten und die Beseitigung des Unfallorts noch andauern.
Das sagt Hermann Karlsson, Einsatzleiter des Zivilschutzes im Norden, in einem Interview mit mbl.is.
Er sagt, dass das betreffende Reisebüro kontaktiert wurde, aber alle 22 Passagiere im Bus waren ausländische Touristen.
Zwei Rettungsflugzeuge und ein Hubschrauber
„Alle Parteien kamen gegen 20:30 Uhr zur Behandlung im Krankenhaus in Akureyri an. „Danach wurden fünf Menschen mit zwei Rettungswagen und dem Hubschrauber eingeflogen“, sagt Hermann
Er sagt, einige der Passagiere seien bereits entlassen worden, andere würden jedoch in das Krankenhaus in Akureyri eingeliefert. Es ist nicht bekannt, wer nach Reykjavík verlegt wird, um dort im Krankenhaus zu bleiben. Im Gesundheitssystem wird derzeit darüber diskutiert, wie man am besten damit umgeht.
„Das Rote Kreuz hat in Akureyri ein Massenhilfezentrum für die Entlassenen eröffnet und ihnen wird bei den nächsten Schritten geholfen“, sagt Hermann.
Ob ein Passagier in Gefahr ist, kann ich nicht beantworten
Er sagt, dass man hoffentlich so schnell wie möglich weiß, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Allerdings kann es sein, dass dafür noch etwas Zeit bleibt.
Auf Nachfrage sagte Hermann, er könne nicht sagen, ob einer der Passagiere in Gefahr sei.
Heute Abend berichtete G. Pétur Matthíasson, Informationsbeauftragter der Straßenverwaltung, in einem Interview mit mbl.is, dass es letzte Woche in Öxnadal zu Blutungen auf der Straße gekommen sei. Aus diesem Grund haben sie dazu übergegangen, die Straße zu schleifen.

