Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Wintersaison gut begonnen hat, aber die isländischen Fischereifahrzeuge haben im Januar und Februar fast 42.000 Tonnen Kabeljau angelandet. Großer Kabeljau scheint auf allen Tickets zu sein, und zwar egal, ob er aus dem Osten oder Westen kommt.
Anfang Februar wurde berichtet, dass die Besatzung des Linienschiffs Vigur SF, das in Hörnafjörður stationiert ist, wahrscheinlich einen Rekord für den Fang aus einem Rohr aufgestellt hat, als sie 48 Tonnen an 18.000 Haken fing. Vigur SF hat in den ersten beiden Monaten des Jahres rund 307 Tonnen Kabeljau angelandet.
Das Hakenfischer-Zielboot, das in den ersten beiden Monaten des Jahres die größte Menge Kabeljau anlandete, war die Hafrafell SU, hergestellt von Loðnuvinnslan in Fáskrúðsfjörður, und das Boot hatte laut Registrierung der norwegischen Fischereibehörde 474 Tonnen Kabeljau. Es folgt ein weiteres Boot der gleichen Firma, Sandfell SU mit 473 Tonnen.
Es folgen Stakkhamar SH mit 409 Tonnen, Tryggvi Eðvarðs SH nmep 397 Tonnen Kabeljau und dann Einar Guðnason ÍS mit 393 Tonnen.
Den Schneemännern geht es gut
Þórsnes SH mit Sitz in Stykkishólmi ist mit 1.219 Tonnen das Fischereifahrzeug mit dem höchsten Kabeljaufang in den ersten beiden Monaten des Jahres. Es folgt ein weiterer Snæfellingur, Bárður SH, mit 1.039 Tonnen Kabeljau.
Auf Skagfjörður folgen Drangey SK und Málmey SK mit 963 Tonnen und 889 Tonnen. Dann Páll Pálsson ÍS mit 876 Tonnen.
Es besteht kein Zweifel, dass Snæfelling in diesen zwei Monaten erfolgreich Kabeljau gefangen hat, denn Rifsnes SH hat mit fast 865 Tonnen den sechstgrößten Fang. Danach folgt Tjaldur SH mit 849 Tonnen Kabeljau.
Þórsnes SH hat den größten Teil des Kabeljaus im Januar und Februar angelandet.
Foto/Jón Þór Ásgrímsson

