Von den 1.200 Haushalten in Grindavík haben drei aufgrund von Schäden am HS Veitna-Verteilungssystem kein Warmwasser und fünf keinen Strom.
In einer Mitteilung von HS Veitum ist es in den letzten Tagen gelungen, Wärme und Strom in Häuser zu bringen, die während der Naturkatastrophen, die Grindavík in den letzten Wochen heimgesucht haben, ohne Strom und Warmwasser blieben.
„„Nach unseren besten Informationen sind aufgrund des Zustands der Wärmeversorgung von 1.200 Haushalten drei Häuser aufgrund von Schäden am Verteilungssystem ohne Warmwasser“, heißt es in der Mitteilung.
Andererseits wird darauf hingewiesen, dass es sich um 54 Häuser handelt scheint Verwenden Sie kein heißes Wasser, auch wenn sie heißes Wasser bekommen. Der Grund kann unterschiedlicher Art sein und mit der Immobilie selbst zusammenhängen. Ein Sanitärteam des Zivilschutzes wird in den kommenden Tagen in Absprache mit den Hauseigentümern die Zustände in diesen Häusern untersuchen.
Die Verteilungssysteme von HS Veitna in Grindavík werden vielerorts durch ständige Erdbeben, Bodensenkungen und Erdrutsche beschädigt. Hier sehen Sie ein Heizungsrohr, das in Grindavík unter der Erde gebrochen ist:
Foto/Eingereicht
31 Häuser scheinen keinen Strom zu verbrauchen
Fünf Häuser sind wegen Schäden am Verteilungssystem ohne Strom. Allerdings scheinen 31 Häuser keinen Strom zu verbrauchen, obwohl sie Strom beziehen. Auch die Gründe hierfür können unterschiedlicher Natur sein. Das Elektroteam unter der Federführung der öffentlichen Sicherheit untersucht in den kommenden Tagen in Absprache mit den Hauseigentümern die Zustände in diesen Häusern.
Die Angaben basieren auf den zum jetzigen Zeitpunkt bei HS Veit verfügbaren Daten unter den gegebenen Umständen, Ihrer Meinung nach ist es jedoch nicht möglich, vollständige Sicherheit über die Situation einzelner Häuser oder ein vollständiges Bild der Situation in Grindavík zu garantieren.
Angesichts der Tatsache, dass es in Grindavík weiterhin zu Absenkungen und Abrutschen kommt, ist es laut HS Veitna unmöglich zu sagen, wie die Zukunft aussehen wird. Es wird besonders vor der Gefahr gewarnt, die durch heißes Wasser an der Oberfläche oder in Gräben sowie durch geschwächte elektrische Strukturen und Kabel entsteht.

