Der Nationale Verband der Pensionskassen erklärt, dass es zwischen den Pensionskassen, der Regierung und den Mitgliedern des Arbeitsmarktes kein Gespräch mit dem Ziel gegeben habe, Lösungen zu finden, damit die Pensionskassen im Rahmen des Gesetzes haben sich an der Bewältigung der schwierigen Situationen beteiligt, mit denen die Grindvíkings konfrontiert sind, und ihr Vermögen und ihren Lebensunterhalt aufs Spiel gesetzt.
Dies geht aus einer Mitteilung von hervor Nationaler Verband der Pensionskassen.
Auf eine erfolgreiche Lösung hinarbeiten
Für Grindvíkina wurde bereits eine vorübergehende Zahlungsunterkunft mit einem Pensionsfondsdarlehen gesichert. Auf diese Weise werden Ratenzahlungen, Verschiebungen und Preisanpassungen von Pensionskassendarlehen straffrei aufgeschoben.
Es wurden Pensionsfonds aufgefordert, noch weiter zu gehen, und in diesem Zusammenhang wird auf die Banken verwiesen, die Zins- und Preisnachlässe für Grindvíkins Wohnungsbaudarlehen für drei Monate gestrichen haben.
Die Entscheidung der Banken wurde als Teil einer umfassenden Lösung für die Bevölkerung von Grindvíking unter Beteiligung der Regierung vorgestellt, die Pensionsfonds wurden aus diesem Grund jedoch nicht in den Rat einbezogen.
In der Mitteilung heißt es, es sei klar, dass auf breiter Basis gemeinsam mit der Regierung und dem Arbeitsmarkt geprüft werden müsse, welche Lösungen von Pensionskassen in Betracht gezogen werden könnten.
„Dieses Gespräch hat nicht stattgefunden. In den kommenden Tagen werde daran gearbeitet, eine erfolgreiche Lösung unter Einbindung der Pensionskassen sicherzustellen.“
