Sólheimar in Grímsnes und Byggðarsamlag Bergrisans haben einen neuen Vertrag über Dienstleistungen für die Bewohner von Sólheimar für die nächsten fünf Jahre unterzeichnet. Der Vertragsschluss erfolgt auf Grundlage des Gesetzes über Leistungen für behinderte Menschen mit dauerhaftem Unterstützungsbedarf.
Sólheimar bietet seit 1930 Dienstleistungen für behinderte Menschen an und arbeitet nach der Philosophie, die Lebensqualität aller so weit wie möglich zu verbessern und es den Menschen zu ermöglichen, Entscheidungen über ihre eigenen Probleme zu treffen. Der Schwerpunkt liegt auf einer integrativen Gesellschaft, in der sich nichtbehinderte Menschen an die Bedürfnisse behinderter Menschen anpassen, heißt es in der Ankündigung von Sólheimum in Grímsnes.
Bergrisinn ist ein regionaler Verein für die Belange behinderter Menschen und ist für die Organisation und Durchführung von Dienstleistungen für die jeweilige Gruppe im Versorgungsgebiet der Mitgliedsgemeinden zuständig. Die Gemeinden Hveragerðisbær, Ölfus, Grímsnes- und Grafningshreppur, Árborg, Flóahreppur, Bláskógabyggð, Hrunamannahreppur, Skeiða- und Gnúpverjhreppur, Ásahreppur, Rangárþing ytra, Rangárþing eystra, Skaftárhreppur und eppur stünde für den Regionalverband Bergrisan, heißt es weiter.
„Die Zusammenarbeit zwischen Bergrisan und Sólheimi im Bereich der Dienstleistungen für behinderte Menschen, die in Sólheimi leben, besteht schon, seitdem die Kommunen mit der Belange behinderter Menschen betraut wurden. Die Zusammenarbeit verlief erfolgreich und bei den Vertragspartnern herrscht Zufriedenheit mit dem neuen Servicevertrag.“
