Björn Leifsson, einer der Eigentümer von World Class, hat aufgrund einer Nachrichtensendung auf m eine Stellungnahme verschicktEin Fall von Menschenhandel bezog sich auf Pho Vietnamese und Wok On.
Das haben die Medien berichtet Kristján Ólafur Sigríðarson, einer von neun Angeklagten im Fall Menschenhandel, ist sStiefsohn von Sigurðar Leifsson, Anteilseigner von World Class und Björns Bruder.
In der Erklärung kritisiert Björn insbesondere eine Nachrichtenmeldung, die auf erschien Indikator heute Morgen mit dem Titel „Der Geschäftszweig des Beklagten ist mit dem Weltklasseimperium verbunden.“
„Nicht nur die Schlagzeile dieser Nachricht ist nicht auf der Karte, sondern auch der Inhalt und die Illustrationen. Dort werden mein Name und der meiner Frau verwendet, außerdem ein Bild von uns als Paar und ein Link zu einer positiven Nachricht aus dem Betrieb unseres Unternehmens World Class“, heißt es in Björns Statement.
Darin heißt es auch, dass die Angelegenheit, in die Kristján Ólafur „angeblich verwickelt“ sei, das Paar und den Betrieb von World Class nicht betreffe und dies auch nie getan habe.
„Meine Frau und ich verurteilen es, auf diese Weise in eine so ernste Angelegenheit hineingezogen zu werden. Gleichzeitig verurteilen wir Menschenhandel, Misshandlung von Mitarbeitern und die gleiche Misshandlung von Menschen im Allgemeinen“, heißt es in der Erklärung.
Die vollständige Aussage:
Als ich heute Morgen auf Vísi einen Nachrichtenartikel mit dem Titel „Die Spur des Geschäfts des Angeklagten ist mit dem Weltklasse-Imperium verbunden“ sah, war ich fast begeistert. Nicht nur die Schlagzeile dieser Nachricht ist nicht auf der Karte, sondern auch der Inhalt und die Illustrationen. Dort werden mein Name und der meiner Frau verwendet, außerdem ein Bild von uns als Paar und ein Link zu einer positiven Nachricht aus dem Betrieb unseres Unternehmens World Class.
Kristján Ólafur Sigríðarson hat nichts mit uns oder dem Geschäft von World Class zu tun. Diese Themen, in die Kristján verwickelt sein soll, haben nichts mit mir, Hafdísi und World Class zu tun, haben es nie getan und werden es auch nie tun. Mein Mann und ich verurteilen es, auf diese Weise in eine so ernste Angelegenheit hineingezogen zu werden. Gleichzeitig verurteilen wir Menschenhandel, Misshandlung von Mitarbeitern und die gleiche Misshandlung von Menschen im Allgemeinen.
Die Medien sollten in ihrer Berichterstattung die Berechtigung des Problems erkennen. Schon gar nicht in einer so heiklen Diskussion wie dieser. Dies wurde in diesem Fall überhaupt nicht getan.
