Magnús Þór Ásmundsson, CEO von Rarik, sagt, dass die Pläne von Orkuveita Reykjavíkur (OR), der Gemeinde Ölfus und Títan, eine Forschungsgenehmigung für die Nutzung von Geothermie im Ölfusdal zu beantragen, Rarik und Rariks Tochtergesellschaften überrascht haben.
Sunnlensk orka und Orkusalen sind Tochtergesellschaften von Rarik.
Sunnlensk Orka hat seit 1998 erhebliche Mittel und Arbeit in die Erforschung der Nutzung geothermischer Energie in der Region gesteckt Benachrichtigung an die Medien, unterzeichnet von CEO Rarik, dass Sunnlensk Orka weiterhin beabsichtigt, Geothermie in Ölfusdal bei Hveragerði zu nutzen.
Ein neuer Antrag auf eine Nutzungslizenz wurde am 6. Juni eingereicht und wartet nun auf die Bearbeitung durch die norwegische Energieagentur.
OR, Ölfus und das Energieunternehmen Títan gaben letzte Woche auf einer Pressekonferenz bekannt, dass sie planen, gemeinsam eine Forschungsgenehmigung für die Nutzung von Geothermie in Ölfusdal zu beantragen. Für die Bewohner von Hveragerði kamen die Pläne etwas überraschend.
Hitaveitu Reykjavík war zuvor Ölkelduháls zugeordnet
In der Ankündigung von Rarik heißt es, dass das Unternehmen der Ansicht ist, dass es zwar in den letzten Jahren auf die Bearbeitung bei der Verwaltungsstelle für weitere Forschung warten musste, es aber nicht rechtfertigt, dass seine Anträge auf Forschungs- und Verwertungslizenzen zurückgezogen und andere eingereicht werden.
„Abschließend ist hervorzuheben, dass die vom damaligen Landwirtschaftsminister beschlossene Aufteilung der Produktionsgebiete Ölkelduháls und Ölfusdal/Grændal als Grundlage für die erwarteten Forschungs- und/oder Nutzungslizenzen dienen sollte das Gesetz.
Auf Ersuchen des Ministers wurde Orkustofnun damit beauftragt, das Gebiet so aufzuteilen, dass es zwei geothermische Gebiete gibt, in denen sich die Verarbeitung eines davon nicht auf das andere auswirkt. Das Ergebnis, dass Orkustofnun zum Minister zurückkehrte, war, dass Rarik/Sunnlensk Orka Ölfusdal/Grændal bekommen würde, Hitaveita Reykjavíkur jedoch Ölkelduháls.
„Vor diesem Hintergrund ist es etwas überraschend, dass Orkuveita Reykjavík nun plant, eine Explorationslizenz in Ölfusdal zu beantragen“, heißt es am Ende der Ankündigung.
