Der norwegische Gewerkschaftsbund (SA) und die Ladenbesitzer haben gestern Abend einen Tarifvertrag unterzeichnet, und damit hat SA nun mit der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verhandelt. Nach Angaben des Regierungsschlichters wurden Vereinbarungen mit 115.000 bis 120.000 Menschen getroffen, während die südafrikanischen Mitgliedsunternehmen rund 70 % der Arbeitnehmer auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigen.
Grob lässt sich sagen, dass es auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu Vertragsabschlüssen gekommen ist. Vor uns liegen Verträge mit den Gewerkschaften der im öffentlichen Sektor Beschäftigten. Unter anderem bestehen Verträge mit BHM – dem Universitätsverband, BSRB und dem isländischen Lehrerverband. In diesen Vierteln leben etwa 40.000 Menschen.
Die breite Linie markiert
Wie Sie wissen, endeten die langfristigen Verträge der SA mit den zahlreichen Gewerkschaften auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und den Gewerkschaften vor Kurzem. Die neuen Tarifverträge gelten für die Mitglieder des isländischen Handelsverbandes Efling, Samiðnar, des isländischen Elektroindustrieverbandes, MATVÍS, Grafia, VM und VR/LÍV.
Die Abstimmung und Präsentation der Vereinbarungen ist derzeit in Südafrika, der breiten Koalition und den Gewerkschaften im Gange. SA geht davon aus, dass die Chancen groß sind, dass die Vereinbarungen mit großer Mehrheit angenommen werden. Ob das passiert, bleibt abzuwarten. Der Tenor der gestrigen Stellungnahme des VR-Vorstands ist zumindest nicht positiv. Die SA versuchte, „Arbeiter zu unterdrücken“, indem sie über einen Streik abstimmte. Gleichzeitig spricht sich VR völlig dagegen aus, dass Maßnahmen der Regierung durch Steuersenkungen oder Steuererhöhungen finanziert werden.
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