„Das Es spielt keine Rolle, woher wir kommen, in welches Land, welche Stadt, welche Stadt. Jeder hat schönere Fußballplätze als wir.“
Das sagte Þorsteinn Halldórsson, der Trainer der Frauen-Fußballnationalmannschaft, gestern gegenüber RÚV, nachdem er Sportminister Ásmund Einar Daðason nach dem Sieg der Mannschaft gegen Wales in der National League am Freitagabend in Cardiff angegriffen hatte.
Scharf Þorsteins Botschaft an den Minister war interessant, aber nicht weniger seine obigen Kommentare zu den Spielfeldern, bei denen Island hinter alle europäischen Nationen zurückgefallen ist.
Google das Spielfeld, auf dem Mannschaften der nächsthöheren Ligen der Nachbarländer spielen, etwa Start in Norwegen, Öster in Schweden und SonderjyskE in Dänemark. Dann werden Sie sehen, wovon Þorsteinn spricht.
Der Quarterback kann heute vollständig auf den Sportseiten von Morgunblaðin gelesen werden.
