Derzeit gibt es rund 200 Fachärzte für Allgemeinmedizin, es müssten aber doppelt so viele sein, damit Hausärzte nach ihrer Philosophie arbeiten können. Dies ist die Meinung von Margrétar Ólafía Tómasdóttir, Vorsitzende des Verbands der Hausärzte.
Sie ist heute zu Gast bei Dagmála Morgunblaðin und spricht über die schwere und schwierige Situation im Gesundheitswesen in Island. Margrét sagt, der Personalbestand sei auf einem historischen Tiefstand, während die Besucherzahlen gestiegen seien. „Es ist einfach ein großer Druck, den wir und die Gesellschaft spüren, und jeder versucht, auf seine eigene Weise damit klarzukommen“, gibt sie zu.
Heutzutage kommen auf einen Hausarzt knapp 2.300 Personen, am besten wären es aber nach Margrétars Meinung nicht viel mehr als 1.200.
Margrét geht darauf ein, was getan werden muss, um das Problem im Gesundheitswesen zu lösen, und wie die Politiker gut zugehört haben, aber es weniger Konstruktionen gab.
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