Es herrscht Unzufriedenheit mit den geplanten Änderungen der Schulaktivitäten im ländlichen Borgarfjörður. Die Leute, die gestern Abend zur Informationsveranstaltung zu dem Fall kamen, waren heiß, wie es heute Morgen im Bericht von mbl.is hieß.
Stefán Broddi Guðjónsson, Bürgermeister von Borgarbyggð, sagt, dass bis 8.-10. Eine Klasse in der Grundschulabteilung von Varmaland, in der derzeit 13 Schüler unterrichtet werden, wird mit anderen Grundschulen in der Gemeinde zusammengelegt. Es ist noch offen, was mit 5.-7. geschehen soll. Klasse, aber das Treffen mit den Eltern war ein Input für diese Entscheidungsfindung. Insgesamt besuchen 15 Schüler die Mittelschule in Varmaland.
„Unser Ziel mit den vorgeschlagenen Änderungen ist es, den Studierenden eine bestmögliche Ausbildung im Einklang mit dem Hauptlehrplan zu gewährleisten.“ Die Mehrheit der Grundschüler in Varmaland ist ausländischer Herkunft. Der Unterricht muss dies berücksichtigen, und das geht vielleicht am besten in größeren Schulen, wo die Schüler auf unterschiedliche Grundlagen treffen können“, sagt Stefán Broddi.
Der Kindergarten in Bifröst wird von Borgarbyggð in Zusammenarbeit mit der Hjallastæntur betrieben und es ist notwendig, Änderungen an den Wohnmöglichkeiten dort vorzunehmen. Die Verlegung der Aktivität nach Varmaland sei dort eine kurzfristige Option und stoße auf großes Verständnis, so der Bürgermeister. An der Gestaltung des Gebäudes wird derzeit gearbeitet, damit der Kindergarten und die Grundschule gut genutzt werden können.
